Großer Erfolg für unsere Schule: Gleich 3 unserer Schülerinnen und Schüler haben sich für die Finalrunde des Bundesweiten Wettbewerbs Physik qualifiziert und wurden zur Bundesrunde eingeladen. Diese findet vom 9. bis 13. Mai statt und versammelt die besten Nachwuchsphysikerinnen und -physiker aus ganz Deutschland.
Am vergangenen Wochenende tagte die Jury, um die Preisträgerinnen und Preisträger der zweiten Wettbewerbsrunde zu ermitteln. Auf dieser Grundlage wurden die erfolgreichsten Teilnehmenden ausgewählt und zur Finalrunde eingeladen.
Zu den Ausgezeichneten unserer Schule gehören:
Carolina Weiße (2. Preis)
Leonard Schmidt (3. Preis)
Ein weiterer Schüler vom CZG (3. Preis)
Die Aufgaben der zweiten Runde stellten erneut hohe Anforderungen an Fachwissen, Kreativität und Ausdauer. So beschäftigten sich die Teilnehmenden unter anderem mit der Bahnbeurteilung des Planeten Merkur sowie dessen Strahlungsabsorption. Weitere Themen waren die Funktionsweise eines Fahrraddynamos als Wechselstromgenerator sowie die kinematische Analyse der Fallbewegung unterschiedlich geformter Papierkegel.
Besonders anspruchsvoll war in dieser Runde die geforderte Einzelarbeit: Alle Aufgaben mussten eigenständig gelöst und ausführlich dokumentiert werden. In der Bundesrunde hingegen steht wieder die Teamarbeit im Mittelpunkt. Die Teilnehmenden arbeiten dort in täglich wechselnden Dreiergruppen zusammen, um komplexe physikalische Problemstellungen zu bearbeiten.
Wir gratulieren unseren drei Finalistinnen und Finalisten herzlich zu diesem großartigen Erfolg und wünschen ihnen viel Erfolg und spannende Erfahrungen bei der Bundesrunde!
Text: Harald Ensslen und Dr. Elisabeth Geursen