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Eine kleine Tradition…

Zum vierten Mal fand am 20.03.2026 der „Tag der Ehemaligen“ statt. Wir begrüßten 19 ehemalige Carl-Zeiss-Schülerinnen und Schüler, die teils wiederholt teils zum ersten Mal mit unseren 9.-12. Klässlern über Perspektiven und Möglichkeiten nach dem Abitur ins Gespräch kamen.

Was führt unsere Ehemaligen wieder in die Schule?

„Ich bin vom Grundkonzept sehr überzeugt. Wir können uns noch gut erinnern an unsere Schulzeit, wir können uns gut in die Schüler hineinversetzen und ihnen empfehlen, worauf sie achten sollen. Ich hatte eine sehr gute Schulzeit hier verbracht, am Zeiss ist das Verhältnis zwischen Lehrern und Schülern im positiven Sinne besonders, schon fast freundschaftlich, aber vor allem sehr respektvoll.“

Nikita Turchanin

„Acht Jahre hier an dieser Schule habe ich sehr genossen, den Unterricht, die Lehrer, alles habe ich in sehr guter Erinnerung – ich komme gerne wieder hierher.“

Jannik Felbel

„Ich glaube, es wäre ein bisschen komisch, wenn ich nicht hierherkommen würde – ich fühle mich der Schule verbunden und möchte immer bei jeder Veranstaltung etwas dalassen.“

Justin Reisig

„Ich habe dieser Schule unglaublich viel zu verdanken und freue mich jedes Mal, wenn ich etwas zurückgeben kann.“

André Große

„Ehemalige und Lehrer wiederzutreffen, aber vor allem war ich vor drei Jahren auch hier und hatte keine Idee, wie ich an meinen Studienplatz rankommen kann. Jetzt kann ich den Schülerinnen und Schüler aus meiner Perspektive erzählen, wie es im Studium läuft.“

Nika Weißleder

„Ich freue mich, immer wieder ans Zeiss zu kommen, irgendwie fehlt es ein bisschen. Der Austausch ist wichtig und die Hürde ins Gespräch zu kommen, ist sehr niedrig, deshalb eine absolut sinnvolle Sache, hierher zu kommen.“

Malte

„Ganz allgemein – Leute treffen, ins Gespräch zu kommen mit Ehemaligen und Schülerinnen und Schüler der Schule. Dieser Austausch, was wer macht und sich für sein Leben vorstellt – diese Vielfalt, das finde ich jedes Jahr sehr reizvoll und natürlich Leute treffen, die ich sonst oft nicht sehe.“

Lara Weingart

Bilder und Text: K. Seemann